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SUMMARY:Hülsenfrüchte und deren Potential in Geschmack und Biodiversität\, mit Elisabeth Berlinghof und Ulrich Quendt
DESCRIPTION:“Give Beans A Chance” lautet das Motto von Elisabeth Berlinghof und wir freuen uns riesig\, im Rahmen unseres Symposiums gemeinsam mit ihr die Hülsenfrüchte zu zelebrieren! Jede/r LandwirtIn weiß es: Hülsenfrüchte können eine Symbiose mit Knöllchenbakterien eingehen\, um Stickstoff aus der Luft für Pflanzen verfügbar zu machen. Und zwar so\, dass die gesunden Grenzen der Närstoffversorgung nicht überschritten werden\, wie es in den überdüngten deutschen Böden vielfach der Fall ist. Auch in der Küche und für unsere Gesundheit ist diese Pflanzenfamilie durch ihre Vielfalt extrem spannend\, wie wir es in unserer allerersten Warenrunde im August gemeinsam mit Berliner KöchInnen und LebensmittelhandwerkerInnen vertieft haben. ⠀\n⠀\nElisabeth Berlinghof\, Food Kompanion und Aktivistin Slow Food Youth Berlin wird uns gemeinsam mit Ulrich Quendt des Demonetzwerks Erbse Bohne Einblicke darin geben\, warum Hülsenfrüchte unter so vielen Aspekten sinnvoll für Gesundheit\, Biodiversität\, Öko- und Ernährungssysteme sind. Und weil wir auch ganz dezidiert für mehr Hülsenfrüchte in unserer Esskultur plädieren\, fragen wir uns: Warum gibt es bisher so wenig heimische Bohnen\, Linsen\, und Co. auf unseren Tellern? Wo sind die Lücken in der lokalen Wertschöpfung? Braucht es einen Imagewandel dieser Pflanzenfamilie vom “Essen für Arme” hin zum “lokalen Superfood”?⠀ \n  \nREDNERINNEN\n \n  \nIhren interdisziplinären Blick hat Elisabeth Berlinghof in ihrer Arbeit bei Food Kompanions\, in diversen praktischen Erfahrungen entlang der Wertschöpfungskette\, durch ihren Hintergrund in Gastronomischen Wissenschaften\, sowie beim Eintauchen in verschiedene (Ess-)kulturelle Kontexte aufgebaut. Die Vielfalt von Hülsenfrüchen\, als Kern einer nachhaltigen Ernährung\, erforschte sie in Italien in sensorischen und agrarökologischen Versuchen. Als Slow Food Youth Aktivistin fasziniert sie die Integration traditionellen Wissens in resiliente und klimagerechte Systeme – von Bohne bis Käse. \n  \n\n\n\n\n\n\nElisabeth Berlinghof: Instagram\nFood Kompanions: Instagram | Webseite\nSlow Food Youth Berlin: Instagram | Facebook\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUlrich Quendt\, Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Hauptthema von Ulrich Quendt ist die Gestaltung einer ökologischeren Landwirtschaft. Nach der Ausbildung zum Landwirt und einigen Gesellenjahren auf biologisch-dynamischen Höfen\, ging er zum Studium der ökologischen Landwirtschaft an die Uni Kassel/Witzenhausen. Dort vertiefte er sich in die Züchtung von Körnerleguminosen und arbeitete anschließend einige Jahre als Erbsenzüchter. Derzeit koordiniert er das Demonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne\, welches das Ziel hat\, den Anbau und die Verwertung von Erbsen und Ackerbohnen entlang der gesamten Wertschöpfungskette auszuweiten und zu verbessern. Aus dieser Arbeit wird er beim Symposium berichten.\n\nDemonstrationsnetzwerk Erbse/Bohne: Website
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LOCATION:Das Symposium 2020\, digital
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