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SUMMARY:DAS SYMPOSIUM 2021: FLÜSSIGES
DESCRIPTION:  \nFLÜSSIGES\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				FLÜSSIGES\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Alles fließt – am schönsten im gut gefüllten Glas. In unserem Themenschwerpunkt zu bewusster Getränkekultur widmeten wir uns dem\, was prickelt und erfrischt: Mit und ohne Rausch. Wir begannen mit dem Wein\, dem Getränk mit der wohl umfangreichsten Kultur um sich herum: Denn wir sprechen heute wie selbstverständlich von Erzeuger:innen und Regionen\, Anbau und Herstellung\, Rebsorten und vielem\, vielem mehr. Von so viel Aufmerksamkeit für’s Detail können die meisten Lebensmittel nur träumen. Genau deshalb kann der Wein ein Wegweiser sein. Damit schlugen wir die Brücke zu den vielen anderen Getränken\, die derzeit eine Renaissance in der Gastronomie erleben: Manche sind regionaler erzeugt\, andere neu und aufregend\, oder haben schlicht weniger Alkohol. Aber sie alle haben vom Wein gelernt\, wie man Geschichten erzählt. Im Thema Flüssiges beschäftigten wir uns mit allem\, was Durst löscht und schauten uns an\, was gerade passiert – und noch alles passieren muss. \n			\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DAS PROGRAMM\n			\n				\n				\n				\n				\n				TAG 1\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Donnerstag\, 11.11.202116:00 – 17:00 Uhr (DE):Philine Isabelle Dienger18:00 – 19:00 Uhr (EN):Mimi CasteelDIGITALER DENKANSTOß\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was sucht der Mensch im Weinberg? (auf Deutsch)mit Philine Isabelle Dienger (Az. Agr. Philine Isabelle) \nDie Biodynamie braucht Kopf und Körper. Das ist ganz wörtlich gemeint: Handgriffe müssen geübt\, Wissen muss gelernt und die Wahrnehmung muss geschult werden. Das braucht den ganzen Menschen\, der sich in seine Umwelt vertieft und mit ihr arbeitet. Und er kann mit ihr arbeiten: er kann einen positiven Einfluss auf die natürlichen Prozesse haben. \nPhiline Isabelle Dienger hat 2019 ihr eigenes Weingut im Piemont (Italien) gegründet: die Az. Agr. Philine Isabelle in Barolo. Zuvor hat sie viele Jahre bei verschiedenen biodynamischen Betrieben gearbeitet. \nPhiline beschreibt schöner als die meisten\, was der Mensch im Weinberg zu suchen hat. Wir führtten ein Gespräch über die Rolle der Winzerin im biodynamischen Weinbau und über die Aufgaben\, die vor uns liegen. \nRegenerative Landwirtschaft und Weinbau (auf Englisch)mit Mimi Casteel (Hopewell Vineyards\, Oregon\, USA) \nHeutzutage wird Wein praktisch immer als Monokultur kultiviert. Auch im biologischen oder biodynamischen Anbau\, wird Diversität eher gehemmt als gefördert. Außerdem wird hier auch Bodenbearbeitung durchgeführt\, wobei die Böden bewegt werden. \nMimi Casteel ist eine der bekanntesten Fürsprecherinnen eines alternativen\, regenerativen Weinbaus. Einen Weinberg so umzugestalten kommt allerdings mit ganz eigenen Tücken. Wir sprachen unter anderem über diese Herausforderungen in unserem Online Talk mit Mimi. Wer dazu noch mehr erfahren möchte\, kann sich Mimi’s Podcast mit Icy Liu und Levi Dalton anhören. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TAG 2 \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Samstag 13.11.202113:00 – 19:00 UhrAlkoholfreie Getränke Tour Berlin (DE)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir tourten gemeinsam durch Berlin\, um bei den spannendsten Adressen der Gastronomie und Weinszene alkoholfreie Alternativen kennen zu lernen und zu verkosten. \nUnsere Stationen: Restaurant Horváth\, Mindful Drinking Club\, Mrs Robinson’s (auf Deutsch) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TAG 3\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Montag\, 15.11.202113:00-17:00 UhrBiokelterei Bergschäferei (DE)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Fruchtweine – speziell vom Apfel – haben lange Tradition in Deutschland\, Frankreich und England. So verankert\, dass es sogar spezielle Apfelsorten gibt\, die noch immer dafür erhalten werden. Die deutschen Ableger der Apfelweintradition waren zuletzt nur noch mehr industrielle Zechweine mit fehlender Finesse. Er ist oft eher pappig und eindimensional. Seit ein paar Jahren erleben wir eine Trendwende im Glas. Neue Moster\, aber auch der ein oder andere Traditionsbetrieb\, beweisen immer mehr Sorgfalt für den Wein. Gemeinsam trafen wir uns am Montag bei der Biokelterei Bergschäferei. Die Obstanlage im Roten Luch\, in der über 130 Apfelsorten stehen\, hat Leonie Streng vor circa zwei Jahren übernommen und macht dort nun sortenreine Säfte sowie Cider und Federweißer. Nicole und Jan von Kemker Kultur reisten extra aus Münster an und zeigten uns mit Leonie\, wie richtig guter Fruchtwein gehen kann. Gemeinsam degustierten wir Cider aus Äpfeln von Leonies Hof und verstanden\, warum Fruchtweine wichtig sind für Biodiversität und Landschaftspflege und warum wir mehr davon trinken sollten. \nmit Leonie Streng (Biokelterei Bergschäferei) und Nicole und Jan (Kemker Kultur)(auf Deutsch) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				TAG 4\n\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mittwoch\, 17.11.202117:00 – 20:00 UhrEXKURSIONSCHNEEEULE SALON (DE)\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wir besuchten Ulrike Genz in ihrem Salon für Berliner Bierkultur. Hier braut Ulrike die Schneeeule\, eine Berliner Weisse ganz ursprünglich hergestellt. Wir sprachen mit ihr über die Tradition hinter dem Getränk\, probierten die “echte” Berliner Weisse und lernten\, dass Bier auch reifen kann. \nmit Ulrike Genz (Schneeeule) (auf Deutsch) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				KURATOR:INNEN \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Paul Knittel ist Quereinsteiger und ziemlich froh drüber. Eigentlich hat er ziemlich lange Literatur und Politik studiert – auf den Wein ist er erst vor etwa 5 Jahren gekommen. Neu sein heißt viel Lernen müssen. Und weil er gerne lernt\, ist das ziemlich perfekt für ihn. Er macht das jetzt quasi hauptberuflich: bei Viniculture\, einem Naturweinhändler in Berlin\, recherchiert und textet er über Winzer\, Weine und was es sonst noch so gibt. \n Instagram \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Julia Klüber entdeckte ihre große Liebe zum Wein während ihres Tourismus-Studiums in Salzburg. Sie arbeitete und trank sich durch die bekanntesten Weinberge in Deutschland\, Österreich und Frankreich und studierte an der Wein-Uni in Geisenheim. Julia hat viel Erfahrung im Weineinkauf\, -handel und in der Gastronomie und außerdem das WSET Diploma in Wines and Spirits in der Tasche. Sie ist Mitherausgeberin des Weinmagazins Schluck. Weil Wein für sie immer ein Abenteuer ist\, berät und begleitet sie die Weinwelt kreativ mit ihrer Agentur Wineadventures im strategischen Markenaufbau\, abseits ausgetretener Pfade.   \n Instagram \n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Fotos: Carla Ulrich – Instagram | Website
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